Diese Worte soll der Eigner Bruce Ismay beim Stapellauf der Titanic geäußert haben. Hier ist sie zu sehen, wie sie den Hafen von Southampton verlässt.
Das war freilich weder das erste noch das letzte Mal, dass Menschen derart von ihren Leistungen überzeugt waren, und nur wenn das Rauchen eines kleinen Vulkans den Flugverkehr Europas lahmlegt, oder sich ein Ölbohrloch partout nicht mehr schließen lassen will, weicht die menschliche Arroganz vorübergehend einer etwas demütigeren Nachdenklichkeit.

Das Foto gehört zu den Commons auf Flickr, und stammt aus dem Fundus des britischen National Maritime Museum. Wer aus der Geschichte der Titanic schon keine anderen Lehren ziehen will, muss zumindest eines einräumen: Für so manches Foto gibt es keine zweite Gelegenheit.









Wobei: wenn die nicht in unkontrolliertes Fahrwasser geraten wären bezüglich des Eisberges, hätte das technische Konstrukt ja sogar funktioniert.
Leider ist es in der Menschheitsgeschichte bei technischen Revolutionen oftmals so gewesen, dass eine Katastrophe erst eintreten musste, um dann auch mal sicherheitsrelevante Überlegungen anzustellen. Was z. B. die Schließung der Schotten betroffen hätte, als der Eisberg gerammt wurde.
Meines Wissens war das der Hauptgrund, warum sie letztendlich sank. Hätten die Bereich einzeln abgeschottet werden können, wäre es wahrscheinlich wohl nicht zu dieser immensen Katastrophe gekommen.
Das Konstrukt hätte wahrscheinlich funktioniert, wenn….
Hätte, wäre, wenn! Man sieht, dass es letztendlich doch nicht funktioniert hat und Äußerungen von wegen: “nicht einmal Gott könnte das Schiff versenken” sind einfach nur lächerlich.
Schaut man sich einfach nur die ganzen Naturkatastrophen an…da bleibt doch nichts heil, was der Mensch mit seinen Händen erbaut.
Wie sagt man so schön: “Hochmut kommt vor dem Fall”!
Gruß
Andreas