Das Wetter, so erinnert sich Richard O, sei an diesem Nachmittag schön gewesen, als er sich seine Kamera nahm und sich zum Ort der Aufnahme auf den Weg machte. Drei Stunden später, so schildert er, sei mitten im August der November hereingebrochen. Glück gehabt:

Wild night!

Bei der Aufnahme stand Richard O knöcheltief im Schlamm, musste stachelige Nesseln ertragen und sich gegen den Wind stemmen, der mit Sturmstärke blies. Der Lohne seiner Mühe ist hier zu sehen. Auf Flickr stehen auch höhere Auflösungen zum Download bereit.

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