La Palma, die grünste der Kanarischen Inseln – und bezogen auf ihre Grundfläche die steilste -erwartet Fotobegeisterte mit einer landschaftlichen Vielfalt, wie sie kaum eine andere, vergleichbar kleinräumige Region dieser Welt bieten dürfte. Ein außergewöhnlicher Fotogenuss zwischen schwarzen Lavaebenen, bizarrer Pflanzenwelt, üppigen Lorbeer-Urwäldern und Wolkenwasserfällen. Vom 07.09. bis 14.09.2010 bietet die Fotoschule des Sehens die 8-tägige Fotoreise „La Palma – Insel der Gegensätze“ an. In ganztägigen Fotoexkursionen werden verschiedene Stellen der Insel gemeinsam aufgesucht. Fotografiert wird unter fachlicher Anleitung eines Fotografenmeisters und einer Diplom Biologin. Die Fotoexkursionen führen unter anderem
- in den Nationalpark Caldera de Taburiente mit Fotowanderung und phantastischen Blick in den Vulkankessel, der mit der Kanarischen Kiefer bewachsen ist,
- in den Süden La Palmas, der durch Vulkane, Lavafelder und der bizarren kanareneigenen Pflanzenwelt charakterisiert ist,
- zum Refugio del Pilar auf dessen vorgelagerten Lavaebenen vereinzelt stehende Kiefern einen unnachahmlichen Farbkontrast geben und man wo mit etwas Glück den Wolkenwasserfall der Passatwolke an der Cumbre nueva abfallen sehen kann,
- in den Lorbeerwald „Las Tilas“, der einen starken Gegensatz zu den sehr trockenen Lavagebieten des Südens darstellt. Neben Lorbeergewächsen hängen meterlange Brombeerausläufer und üppige Farne an den fast völlig begrünten Felsen der Schluchten,
- in den Norden La Palmas zu den mit der Kandelaberwolfsmilch Euphorbia canariensis bewachsenen Felsen,
- zu der Architektur der Hauptstadt Santa Cruz mit ihren charakteristischen Häusern und Balkonen.
Theoretische und fotopraktische Themenschwerpunkte sind dabei Landschaftsfotografie, Fotografieren im Makrobereich, Pflanzenfotografie und Reisefotografie. Bildbesprechungen mit konstruktiver Kritik sowie Anregungen und fotografischer Erfahrungsaustausch ermöglichen es, die eigene Arbeit zu reflektieren und Neues im darauf folgenden Praxisteil auszuprobieren
Interessenten erhalten weitere Informationen auf der Website der Fotoschule des Sehens.








