Gleich mit vier Kameras, deren Preisempfehlungen zwischen 109 und 189 Euro liegen, startet Canon ins neue Jahr: Den allesamt sehr kompakten Modellen Powershot A490, A495, A3000 IS und A3100 IS.
Die preisgünstigsten Modelle, A490 und A495 bieten eine Auflösung von 10 Megapixel und ein Objektiv mit 3,3fachem optischen Zoom. Beide Modelle versprechen dem Anwender weitgehend automatisch ansehnliche Bildresultate: 13 Automatik-Einstellungen machen bei der silberfarbenen A490 das Fotoleben leichter. Bei der A495, die auch in den Farben Blau oder Rot erhältlich ist, kann man auf insgesamt 18 Automatik-Modi und einigen spannenden zusätzlichen Kreativfunktionen sowie einem Selbstauslöser mit Gesichterkennung zurückgreifen. Bei Gruppenfotos erfolgt die Aufnahme erst zwei Sekunden später, nachdem die Kamera ein neues Gesicht entdeckt hat – so kann auch der Fotograf, der mit auf das Gruppenfoto möchte, vor dem Auslösen noch seine Position beziehen.
Preislich knapp darüber rangieren die beiden neuen Modelle A3000 IS und A3100 IS. Das Kürzel IS unterstreicht den wesentlichen Vorteil ihren kleineren Geschwistern gegenüber: Sie verfügen über einen Bildstabilisator, der auch in schwierigen Lichtsituationen das Verwackeln verhindern oder zumindest mindern soll. Die Powershot A3100 IS hat einen 12,1 Megapixel, die preisgünstigere Powershot A3000 IS einen 10,0 Megapixel starken Bildsensor. Ausgestattet sind beide mit dem DIGIC-III-Bildprozessor und einem Objektiv mit 4fach optischem Zoom.
Alle Kameras sollen ab Februar im Handel erhältlich sein, die Preisempfehlungen liegen bei 109 Euro (A490), 139 Euro (A495), 159 Euro (A3000 IS) und 189 Euro (A3100 IS).








