Mit dem neuen Jahr erscheint auch eine neue Olympus PEN. Die Systemkamera soll die Vorteile einer Spiegelreflexkamera mit der Kompaktheit und einfachen Bedienung einer Kompaktkamera vereinen. Wichtigste Neuerung: Sie verfügt über einen Accessory Port, an den ein extrem leistungsstarker elektronischer Sucher oder anderes Zubehör angeschlossen werden kann. Für die Umsetzung kreativer Ideen stehen zwei zusätzliche Art-Filter sowie weitere innovative Funktionen zur Auswahl. Die Olympus PEN E-P2 ist inklusive elektronischem Sucher ab Januar 2010 in verschiedenen Kit-Versionen erhältlich.
Gegenüber dem Vorgängermodell, der E-P1, hat Olympus sein neues PEN-Modell in wichtigen Punkten weiter entwickelt:
• Vielseitiger Accessory Port für Zubehör wie den elektronischen Sucher und Mikrofon
• Zwei zusätzliche Art Filter (Diorama und Cross Process)
• Farbverstärkende i-Enhance Funktion
• AF-Tracking
• Diashow per Fernbedienung (via HDMI)
• Manueller Modus für HD-Video
Der helle elektronische Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten, der zum Lieferumfang der E-P2 gehört, soll ein 100%iges Bildfeld bieten. Er kann bis zu 90° gekippt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: neue fotografische Möglichkeiten bei der Motivwahl durch ungewöhnliche Perspektiven. Natürlich werden auch alle Änderungen der Einstellungen live angezeigt.
Für noch mehr Kreativität kommen zwei neue Art Filter zu den sechs bereits von der E-P1 bekannten hinzu. Cross Process ermöglicht zum Beispiel das Spiel mit den Farben, während Diorama die Illusion einer Modellwelt schafft. Die i-Enhance-Funktion verstärkt automatisch die Farben. Die Fotos wirken dadurch ausgewogen und überaus stimmig. Sie entsprechen somit der menschlichen Farberinnerung. Und damit jedes Motiv im passenden Format aufgenommen werden kann, bietet diese Kamera ebenfalls verschiedene Bildseitenverhältnisse sowie die Möglichkeit der Mehrfachbelichtung. Zur Ausstattung gehören des Weiteren eine 3D-Wasserwaage, der i-Auto Modus und der praktische Modus e-Porträt.
Nicht nur die überragenden Funktionen, auch den unverwechselbaren Look erbt die PEN von ihrem etablierten Schwestermodell. Fotografen profitieren vom High-End-Standard des Micro Four Thirds Systems, garantiert er doch Bildergebnisse in SLR-Qualität. Die große Auswahl an Wechselobjektiven sorgt für Vielseitigkeit – vom ultrakompakten M.ZUIKO DIGITAL Pancake bis hin zum kompletten Four Thirds Sortiment, das sich über einen Adapter anschließen lässt.
Für gestochen scharfe Bilder sorgt der 12,3 Megapixel Live MOS Sensor in Kombination mit dem Staubschutzsystem und dem in die Kamera integrierten Bildstabilisator. Dieser gleicht Verwacklungen bis zu vier LW-Stufen aus. Das Herz der PEN ist der TruePic V Prozessor, ein Garant für schnelle und hochqualitative Bildverarbeitung, sogar bis zu ISO-Werten von 6400. Die Menüführung via Live Control erleichtert die Bedienung, während die Effekte der Funktionen in Echtzeit angezeigt werden – und das sowohl auf dem 7,6-cm/3,0-Zoll-LCD als auch im elektronischen Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten.
Filme in HD-Qualität
Die E-P2 ermöglicht Aufnahmen im AVI-Format mit 30 Bildern pro Sekunde und Linear-PCM-Sound in HD-Auflösung. Bis zu sieben Minuten lang kann am Stück gefilmt werden. Art Filter-Effekte, variable Tiefenschärfe, verschiedene Bildwinkel und AF-Tracking sowie die Verwendung verschiedener Objektive lassen auch beim Filmen viel Spielraum für kreative Ideen. Ein weiteres Plus: Der manuelle Modus ist nun auch bei Videoaufzeichnungen verfügbar. Und auf Wunsch entstehen während der Aufnahme mit nur einem Knopfdruck hochaufgelöste Still-Fotos.
Die Olympus E-P2 übertrifft ihr Vorgängermodell auch im Hinblick auf den Ausstattungsreichtum. „Nach Meinung vieler Experten haben wir mit der ersten digitalen Olympus PEN ein neues Kamerasegment geschaffen. Mit Neuerungen wie dem Accessory Port und weiteren Art Filtern sind wir nun angetreten, eine bereits erstklassige Kamera noch besser zu machen“, so Joergen Nimphy, Geschäftsführer Olympus Deutschland GmbH.
Das coole Retro-Modell im klassischen Schwarz gibt es ab Januar 2010 in verschieden Kit-Versionen. Optional erhältlich sind ein passender Taschenbody aus schwarzem Leder sowie diverse System-Taschen im Retro-Look.
Die neue PEN-Generation (E-P2) kann auf einen beeindruckenden Stammbaum zurückblicken. Genau wie bei ihrer preisgekrönten Vorgängerin E-P1, der ersten Micro Four Thirds Kamera von Olympus, wurde das Design inspiriert von den revolutionären Ideen des Erfinders und Entwicklers der ursprünglichen PEN-Serie, Yoshihisa Maitani. Das nun präsentierte zweite Modell setzt neue Standards in Sachen Funktionalität und Anwenderfreundlichkeit:
• Vielseitiger Accessory Port für Zubehör wie den elektronischen Sucher und Mikrofon
• Zwei zusätzliche Art Filter (Diorama und Cross Process)
• Farbverstärkende i-Enhance Funktion
• AF-Tracking
• Diashow per Fernbedienung (via HDMI)
• Manueller Modus für HD-Video
Mehr Flexibilität durch elektronischen Sucher
Den Blitzschuh ergänzt nun ein neuer Accessory Port auf der Rückseite der Kamera, der die Verwendung von diversem Zubehör ermöglicht:
• Der helle elektronische Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten, der zum Lieferumfang der E-P2 gehört, bietet ein 100%iges Bildfeld – klar, deutlich und hochauflösend. Er kann bis zu 90° gekippt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: neue fotografische Möglichkeiten bei der Motivwahl durch ungewöhnliche Perspektiven. Natürlich werden auch alle Änderungen der Einstellungen live angezeigt.
• Über den Accessory Port lässt sich außerdem ein in Kürze verfügbarer externer Adapter für unterschiedliche Mikrofontypen anschließen.
Kreativ mit einem Klick
Für noch mehr Kreativität kommen zwei neue Art Filter zu den sechs bereits von der E-P1 bekannten hinzu. Cross Process ermöglicht zum Beispiel das Spiel mit den Farben, während Diorama die Illusion einer Modellwelt schafft. Die i-Enhance-Funktion verstärkt automatisch die Farben. Die Fotos wirken dadurch ausgewogen und überaus stimmig. Sie entsprechen somit der menschlichen Farberinnerung. Und damit jedes Motiv im passenden Format aufgenommen werden kann, bietet diese Kamera ebenfalls verschiedene Bildseitenverhältnisse sowie die Möglichkeit der Mehrfachbelichtung. Zur Ausstattung gehören des Weiteren eine 3D-Wasserwaage, der i-Auto Modus und der praktische Modus e-Porträt.
Dank AF-Tracking gelingen scharfe Fotos auch von sich bewegenden Objekten wie spielenden Kindern oder Sportlern ganz einfach. Noch komfortabler wird es beim Betrachten von Diashows und HD-Filmen auf dem LCD-TV: Einfach die Kamera via HDMI anschließen, die Steuerung ist dann mit der TV-Fernbedienung möglich.
Design und SLR-Qualität sorgen erneut für Furore
Nicht nur die überragenden Funktionen, auch den unverwechselbaren Look erbt die PEN von ihrem etablierten Schwestermodell. Fotografen profitieren vom High-End-Standard des Micro Four Thirds Systems, garantiert er doch Bildergebnisse in SLR-Qualität. Die große Auswahl an Wechselobjektiven sorgt für Vielseitigkeit – vom ultrakompakten M.ZUIKO DIGITAL Pancake bis hin zum kompletten Four Thirds Sortiment (über einen Adapter). Hinzu kommen im ersten Halbjahr 2010 außerdem zwei neue Micro Four Thirds Objektive: das M.ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 4,0-5,6 (18-36 mm*) und das M.ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 4,0-5,6 (28-300 mm*). Auch der Anschluss eines externen Blitzgeräts wie des FL-14 im Retro-Style ist selbstverständlich möglich.
Für gestochen scharfe Bilder sorgt der 12,3 Megapixel Live MOS Sensor in Kombination mit dem Staubschutzsystem und dem leistungsstarken, in die Kamera integrierten Bildstabilisator. Dieser gleicht Verwacklungen bis zu vier LW-Stufen aus. Das Herz der PEN ist der TruePic V Prozessor, ein Garant für schnelle und hochqualitative Bildverarbeitung, sogar bis zu ISO-Werten von 6400. Die Menüführung via Live Control erleichtert die Bedienung, während die Effekte der Funktionen in Echtzeit angezeigt werden – und das sowohl auf dem 7,6-cm/3,0-Zoll-LCD als auch im elektronischen Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten.
Filme in HD-Qualität
Mit der PEN HD-Videos (1280×720 Pixel) entdecken: Die E-P2 ermöglicht Aufnahmen im AVI-Format mit 30 Bildern pro Sekunde und Linear-PCM-Sound. Bis zu sieben Minuten lang kann am Stück gefilmt werden. Art Filter-Effekte, variable Tiefenschärfe, verschiedene Bildwinkel und AF-Tracking sowie die Verwendung verschiedener Objektive lassen viel Spielraum für kreative Ideen. Ein weiteres Plus: Der manuelle Modus ist nun auch bei Videoaufzeichnungen verfügbar. Und auf Wunsch entstehen während der Aufnahme mit nur einem Knopfdruck hochaufgelöste Still-Fotos.
Die Olympus E-P2 steht ihrem beliebten Vorgängermodell in Bezug auf Ausstattungsreichtum in nichts nach und übertrifft es sogar noch. „Nach Meinung vieler Experten haben wir mit der ersten digitalen Olympus PEN ein neues Kamerasegment geschaffen. Mit Neuerungen wie dem Accessory Port und weiteren Art Filtern sind wir nun angetreten, eine bereits erstklassige Kamera noch besser zu machen“, so Joergen Nimphy, Geschäftsführer Olympus Deutschland GmbH.
Das coole Retro-Modell im klassischen Schwarz gibt es ab Januar 2010 in verschieden Kit-Versionen. Optional erhältlich sind ein passender Taschenbody aus schwarzem Leder sowie diverse System-Taschen im Retro-Look.







One Comments to “Die Olympus E-P2: Zukunftstechnik in Retro-Optik”
[...] Dem jüngsten Spross der PEN-Familie hat Olympus erstmals einen Blitz eingebaut. Anders als mit der im Januar erschienenen E-P2 richtet sich Olympus mit der E-PL1 eher an anspruchsvolle Ein- und Aufsteiger und greift dabei [...]